BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//TYPO3/NONSGML Calendarize//EN
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-strahlenbelastung-bei-raumfluegen-von-apollo-zu-artemis-un
 d-darueber-hinaus
DTSTAMP:20230127T105601Z
DTSTART:20230222T183000Z
DTEND:20230222T193000Z
SUMMARY:Strahlenbelastung bei Raumflügen: Von Apollo zu Artemis und darü
 ber hinaus
DESCRIPTION:Den Fuß auf unbewohnte Planeten oder Monde zu setzen\, ist ei
 n großer Menschheitstraum. Doch sobald wir den Schutz unseres Erdmagnetfe
 lds und der Atmosphäre verlassen\, sind wir einem kontinuierlichen Partik
 elbeschuss durch die galaktische kosmische Strahlung ausgesetzt. Die Apoll
 o-Missionen waren die Premiere für den Aufenthalt des Menschen im freien 
 Weltraum und auf der Mondoberfläche. Jetzt\, 50 Jahre später\, werden mi
 t den Artemis-Missionen erstmalig eine Frau und eine Person of Color den M
 ond betreten. Durch die kurze Dauer dieser Missionen ist das Strahlenrisik
 o beherrschbar und wir werden mit Hilfe der beiden anthropomorphen Phantom
 e („Messpuppen“) HELGA und ZOHAR mehr über die Strahlenbelastung im f
 reien Weltraum erfahren (MARE – Matroshka AstroRad Experiment von DLR\, 
 NASA\, ISA\, StemRad & Lockheed Martin) und uns auf längere Missionen vor
 bereiten. Auf der langen Reise zum Mars muss man mit einer erheblichen Str
 ahlenbelastung rechnen - das Risiko für die Entstehung von Krebs\, Augenl
 insentrübungen und Veränderungen in anderen Organen ist noch unzureichen
 d verstanden. Unvorhersehbare Sonnenstürme bergen sogar das Risiko\, am a
 kuten Strahlensyndrom zu erkranken\, sofern die Abschirmung zu gering ist.
  Wie menschliche Phantome und Schweineaugen\, kleine Kristalle und große 
 Teilchenbeschleuniger\, Schutzräume und Warnsysteme für Sonnenstürme\, 
 Beeren und Trockenpflaumen bei der Lösung des „Strahlungsproblems“ he
 lfen können\, erfahren Sie in diesem Vortrag.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Den Fuß auf unbewohnte Planeten oder Mond
 e zu setzen\, ist ein großer Menschheitstraum. Doch sobald wir den Schutz
  unseres Erdmagnetfelds und der Atmosphäre verlassen\, sind wir einem kon
 tinuierlichen Partikelbeschuss durch die galaktische kosmische Strahlung a
 usgesetzt. Die Apollo-Missionen waren die Premiere für den Aufenthalt des
  Menschen im freien Weltraum und auf der Mondoberfläche. Jetzt\, 50 Jahre
  später\, werden mit den Artemis-Missionen erstmalig eine Frau und eine P
 erson of Color den Mond betreten. Durch die kurze Dauer dieser Missionen i
 st das Strahlenrisiko beherrschbar und wir werden mit Hilfe der beiden ant
 hropomorphen Phantome („Messpuppen“) HELGA und ZOHAR mehr über die St
 rahlenbelastung im freien Weltraum erfahren (MARE – Matroshka AstroRad E
 xperiment von DLR\, NASA\, ISA\, StemRad &amp\; Lockheed Martin) und uns a
 uf längere Missionen vorbereiten. Auf der langen Reise zum Mars muss man 
 mit einer erheblichen Strahlenbelastung rechnen - das Risiko für die Ents
 tehung von Krebs\, Augenlinsentrübungen und Veränderungen in anderen Org
 anen ist noch unzureichend verstanden. Unvorhersehbare Sonnenstürme berge
 n sogar das Risiko\, am akuten Strahlensyndrom zu erkranken\, sofern die A
 bschirmung zu gering ist. Wie menschliche Phantome und Schweineaugen\, kle
 ine Kristalle und große Teilchenbeschleuniger\, Schutzräume und Warnsyst
 eme für Sonnenstürme\, Beeren und Trockenpflaumen bei der Lösung des „
 Strahlungsproblems“ helfen können\, erfahren Sie in diesem Vortrag.</p>
LOCATION:Livestream (https://www.youtube.com/physikalischerverein _blank)
END:VEVENT
END:VCALENDAR
