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SUMMARY:Physik am Samstag: Unendliche Weiten — der Kosmos in 4D
DESCRIPTION:Physik am Samstag: „Unendliche Weiten – der Kosmos in 4D A
 ktuelle Methoden der Entfernungsbestimmung“\nWinkel\, Doppelsterne und M
 ega-Maser \nDie Überprüfung moderner astrophysikalischer Theorien und Mo
 delle hängt ganz wesentlich davon ab\, wie genau die Entfernung zu kosmis
 chen Objekten bestimmt werden kann. Denn erst die Kenntnis der Entfernung 
 erlaubt es\, von einer beobachteten scheinbaren Eigenschaft eines Himmelsk
 örpers (beispielsweise dessen scheinbarer Helligkeit) auf die absolute St
 ärke dieser Eigenschaft (absolute Helligkeit) zu schließen – und damit
  auf dessen innere Physik.\nDie astronomische Entfernungsleiter: Trigonome
 trische Messmethoden liefern die genauesten Entfernungen. Deren Reichweite
  ist aber begrenzt. Schon bei der Vermessung unserer Heimatgalaxie – der
  Milchstraße – müssen zusätzliche Methoden („Standardkerzen“) ver
 wendet werden. Und schließlich werden zur Bestimmung der Struktur des ges
 amten Kosmos kalibrierte Eigenschaften ganzer Galaxien zu Hilfe genommen. 
 Da die Lichtgeschwindigkeit begrenzt ist\, bekommen wir jedoch stets nur K
 enntnis über die Objekte aus unterschiedlich weit zurückliegenden Vergan
 genheiten: der Kosmos in 4D.\nIn drei Vorlesungen werden moderne Methoden 
 der kosmischen Entfernungsmessung vorgestellt:\nSa 03.06.2023\, 11 Uhr: Wi
 nkel\, Doppelsterne und Mega-Maser Sa 10.06.2023\, 11 Uhr: Pulsierende Ste
 rne und Rote Riesen Sa 17.06.2023\, 11 Uhr: Galaxien: Bildschärfe\, Funda
 mentalebene und Rotation\nWer an mindestens zwei Vorlesungen teilgenommen 
 hat\, kann ein Zertifikat erhalten.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Physik am Samstag: „Unendliche W
 eiten – der Kosmos in 4D<br /> Aktuelle Methoden der Entfernungsbestimmu
 ng“</strong></p>\n<p><em>Winkel\, Doppelsterne und Mega-Maser </em></p>\
 n<p>Die Überprüfung moderner astrophysikalischer Theorien und Modelle hä
 ngt ganz wesentlich davon ab\, wie genau die Entfernung zu kosmischen Obje
 kten bestimmt werden kann. Denn erst die Kenntnis der Entfernung erlaubt e
 s\, von einer beobachteten scheinbaren Eigenschaft eines Himmelskörpers (
 beispielsweise dessen scheinbarer Helligkeit) auf die absolute Stärke die
 ser Eigenschaft (absolute Helligkeit) zu schließen – und damit auf dess
 en innere Physik.</p>\n<p>Die astronomische Entfernungsleiter: Trigonometr
 ische Messmethoden liefern die genauesten Entfernungen. Deren Reichweite i
 st aber begrenzt. Schon bei der Vermessung unserer Heimatgalaxie – der M
 ilchstraße – müssen zusätzliche Methoden („Standardkerzen“) verwe
 ndet werden. Und schließlich werden zur Bestimmung der Struktur des gesam
 ten Kosmos kalibrierte Eigenschaften ganzer Galaxien zu Hilfe genommen. Da
  die Lichtgeschwindigkeit begrenzt ist\, bekommen wir jedoch stets nur Ken
 ntnis über die Objekte aus unterschiedlich weit zurückliegenden Vergange
 nheiten: der Kosmos in 4D.</p>\n<p>In drei Vorlesungen werden moderne Meth
 oden der kosmischen Entfernungsmessung vorgestellt:</p>\n<p>Sa 03.06.2023\
 , 11 Uhr: Winkel\, Doppelsterne und Mega-Maser<br /> Sa 10.06.2023\, 11 Uh
 r: Pulsierende Sterne und Rote Riesen<br /> Sa 17.06.2023\, 11 Uhr: Galaxi
 en: Bildschärfe\, Fundamentalebene und Rotation</p>\n<p>Wer an mindestens
  zwei Vorlesungen teilgenommen hat\, kann ein Zertifikat erhalten.</p>
LOCATION:Hörsaal\, Physikalischer Verein\, Robert-Mayer-Straße 2\, 60325
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