Der Physikalische Verein...

  • bietet in regelmäßigen Veranstaltungsreihen eine Plattform zur Vermittlung naturwissenschaftlich-technischer Forschungsergebnisse aus Hochschulen und Industrie.
  • betreibt die Volkssternwarte auf dem Alten Physikgebäude mit einem umfangreichen öffentlichen Veranstaltungsprogramm.
  • veranstaltet jährlich den Karl-Schwarzschild-Vortrag und den Philipp-Reis-Vortrag. Der Astrophysiker Karl Schwarzschild fand u.a. die Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen, die ein Schwarzes Loch beschreibt. Der Lehrer Philipp Reis präsentierte sein Telefon erstmalig der Öffentlichkeit am 26. Oktober 1861 im Physikalischen Verein.
  • hält Schülervorlesungen zur Unterstützung des naturwissenschaftlichen Unterrichts ab.
  • fördert die Errichtung eines Science Centers mit Planetarium in Frankfurt.
  • stellt die Volkssternwarte sowie die Hans Ludwig Neumann-Sternwarte im Taunus der Universität für wissenschaftliche Arbeiten und Ausbildung zur Verfügung und betreibt selbst astronomische Amateurforschung.
  • fördert die naturwissenschaftliche und physikdidaktische Ausbildung an der Universität sowie die Amateurforschung - insbesondere an Schulen - auf den Gebieten Umweltschutz und Astronomie durch die jährliche Vergabe von vier Stiftungspreisen.
  • ist die älteste größere physikalische Vereinigung überhaupt, und zahlreiche bekannte Physiker und andere bedeutende Persönlichkeiten der Öffentlichkeit sind Ehrenmitglieder des Vereins.
  • führt seine Gründung am 24. Oktober 1824 auf eine Anregung von Johann Wolfgang von Goethe zurück: "dass man sich in Frankfurt mit Physik und Chemie beschäftigen möge, um (sinngemäß) gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt zu fördern ", wie es in der Satzung heißt.
  • führte seit dem Jahre 1838 bis ca. 1920 im Auftrage des Hohen Senats der Stadt Frankfurt die Zeitbestimmung für die öffentlichen Uhren von der ersten Sternwarte des Physikalischen Vereins im Turm der Paulskirche durch.
  • brachte 1914 acht naturwissenschaftliche Institute in die Stiftung und Gründung der Universität ein.

Die über 1300 Mitglieder des Physikalischen Vereins sind Bürgerinnen und Bürger mit Interesse an Technik, Umweltschutz, Physik und anderen Naturwissenschaften, insbesondere Astronomie. Unter ihnen sind Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker aus der Industrie, Dozenten und Studierende von Universitäten und Fachhochschulen, Lehrer und Schüler. Dazu kommen Firmen aus der Rhein/Main-Region.

Bankverbindung:
Kontonummer 6000 90 49 35, Frankfurter Volksbank, BLZ 501 900 00

(Spenden sind steuerlich absetzbar)


Impressum

    Postanschrift:

      Physikalischer Verein
      Gesellschaft für Bildung und Wissenschaft
      Robert-Mayer-Straße 2-4
      60054 Frankfurt am Main

    Mailadresse:
      info(at)physikalischer-verein.de

    Rechtsform:
      Der Physikalische Verein ist ein rechtsfähiger Verein gemäß §22 BGB, dem die Rechte einer juristischen Person am 17.07.1876 durch königliche Kabinettsorder der Preußischen Krone verliehen wurde. Der Physikalische Verein untersteht gemäß dem Gesetz zur Bestimmung der auf dem Gebiet des Vereinswesens zuständigen Behörde vom 31.01.1978 (Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen - GVBl, Teil I, Seite 110) in der zur Zeit gültigen Fassung der Aufsicht des Ordnungsamtes der Stadt Frankfurt am Main.

    Vertretungsberechtige:
      Prof. Dr. Wolfgang Grünbein
      Prof. Dr. Bruno Deiss