Kontakt

Telefon 069 / 70 46 30
Fax 069 / 97 98 13 42
email info(at)physikalischer-verein.de
Büro Mo-Do 14 - 18 Uhr
Fr 14 - 19:00 Uhr

 

Der Physikalische Verein

Heute hat der Physikalische Verein über 1700 Mitglieder. Der Namenszusatz „Gesellschaft für Bildung und Wissenschaft“ verdeutlicht seine Rolle als Mittler zwischen den - physikalisch orientierten - Naturwissenschaften und der Gesellschaft mit einer großen Bandbreite von Veranstaltungen für unterschiedliche Zielgruppen:
Vortragsreihen und Seminare, Schülervorlesungen (Physik am Samstag), Workshops für Kinder, Ausstellungen, akkreditierte Fortbildungen für Lehrkräfte, Führungen in der Sternwarte, Vergabe von Förderpreisen an Amateurforscher der Astronomie sowie des Umweltschutzes, eigene Forschungsprojekte von Mitgliedern des Physikalischen Vereins vom Taunus- Observatorium aus.

 

Der Physikalische Verein...

  • bietet in regelmäßigen Veranstaltungsreihen eine Plattform zur Vermittlung naturwissenschaftlich-technischer Forschungsergebnisse aus Hochschulen und Industrie.

  • betreibt die Volkssternwarte auf dem Alten Physikgebäude mit einem umfangreichen öffentlichen Veranstaltungsprogramm.

  • veranstaltet jährlich den Karl-Schwarzschild-Vortrag und den Philipp-Reis-Vortrag. Der Astrophysiker Karl Schwarzschild fand u.a. die Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen, die ein Schwarzes Loch beschreibt. Der Lehrer Philipp Reis präsentierte sein Telefon erstmalig der Öffentlichkeit am 26. Oktober 1861 im Physikalischen Verein.

  • hält Schülervorlesungen zur Unterstützung des naturwissenschaftlichen Unterrichts ab.

  • fördert die Errichtung eines Science Centers mit Planetarium in Frankfurt.

  • stellt die Volkssternwarte sowie die Hans Ludwig Neumann-Sternwarte im Taunus der Universität für wissenschaftliche Arbeiten und Ausbildung zur Verfügung und betreibt selbst astronomische Amateurforschung.

  • fördert die naturwissenschaftliche und physikdidaktische Ausbildung an der Universität sowie die Amateurforschung - insbesondere an Schulen - auf den Gebieten Umweltschutz und Astronomie durch die jährliche Vergabe von vier Stiftungspreisen.

  • ist die älteste größere physikalische Vereinigung überhaupt, und zahlreiche bekannte Physiker und andere bedeutende Persönlichkeiten der Öffentlichkeit sind Ehrenmitglieder des Vereins.

  • führt seine Gründung am 24. Oktober 1824 auf eine Anregung von Johann Wolfgang von Goethe zurück: "dass man sich in Frankfurt mit Physik und Chemie beschäftigen möge, um (sinngemäß) gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt zu fördern ", wie es in der Satzung heißt.

  • führte seit dem Jahre 1838 bis ca. 1920 im Auftrage des Hohen Senats der Stadt Frankfurt die Zeitbestimmung für die öffentlichen Uhren von der ersten Sternwarte des Physikalischen Vereins im Turm der Paulskirche durch.

  • brachte 1914 acht naturwissenschaftliche Institute in die Stiftung und Gründung der Universität ein.

 

Die über 1700 Mitglieder des Physikalischen Vereins sind Bürgerinnen und Bürger mit Interesse an Technik, Umweltschutz, Physik und anderen Naturwissenschaften, insbesondere Astronomie. Unter ihnen sind Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker aus der Industrie, Dozenten und Studierende von Universitäten und Fachhochschulen, Lehrer und Schüler. Dazu kommen Firmen aus der Rhein/Main-Region.
Viele namhafte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler waren und sind Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins. Eine ausgewählte Liste finden Sie hier: Ehrenmitglieder (Link)

Spenden:
Der Physikalische Verein ist gemeinnützig tätig. Spenden sind steuerlich absetzbar.

 

Jahresberichte des Physikalischen Vereins

2009 - 185. Vereinsjahr