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Vortragsreihen

Begleiten Sie uns in die Welt der Astronomie, Astrophysik und Naturwissenschaften - von Himmelsphänomenen bis zu aktueller Forschung direkt aus dem Labor.

Sternwarten /  Beobachtungsmöglichkeiten

VOLKSSTERNWARTE Frankfurt: Das Gebäude „Alte Physik“ mit der VOLKSSTERNWARTE Frankfurt in der Robert-Mayer-Straße 2-4 wird grundlegend renoviert und teilweise umgebaut. Diese umfangreiche Baumaßnahme wird bis Anfang 2017 dauern. In dieser Zeit ist das gesamte Gebäude samt Volkssternwarte leider geschlossen.

HANS-LUDWIG-NEUMANN-STERNWARTE: Jeden Monat - mit Ausnahme der Sommerpause - gibt es die Gelegenheit, die Außensternwarte des Physikalischen Vereins auf dem Kleinen Feldberg zu besuchen. Weitere Informationen finden Sie hier:

STERNWARTE UNTERWEGS: In unregelmäßigen Abständen und an wechselnden Orten bieten wir Ihnen die Möglichkeit, mit unserer mobilen Sternwarte den gestirnten Himmel oder auch Sonne und Mond zu beobachten. Aktuelle Termine finden Sie hier:

 

Seminare

Unsere Seminare und Workshops (Astro-Praxis) sollen dazu dienen, bestimmte Aspekte der Astrophysik bzw. der praktischen Astronomie, die während einer öffentlichen Abendführung aus zeitlichen Gründen nicht behandelt werden können, dem interessierten Sternfreund näher zu bringen. Die Teilnehmer erhalten Unterlagen und Material im Zusammenhang mit dem behandelten Thema.

Highlights

Forschungspreise - Samuel-Thomas-von-Soemmerring-Preis

Samuel Thomas von Soemmerring-Preis des Physikalischen Vereins
für astronomische Arbeiten

Der Preis soll an Dr. med. Samuel Thomas von Sommerring, Professor für Anatomie, erinnern, der Gründungsmitglied des Physikalischen Vereins und ein bekannter Amateur-Astronom war. Samuel Thomas von Soemmerring hat sich durch seine Sonnenflecken-Forschung einen Namen gemacht, deren Ergebnisse er ab 1824 im Verein vorgestellt hat.

Der Preis soll für astronomische Arbeiten von Amateur-Forscherinnen und -forschern (insbesondere an Schulen) verliehen werden. Man kann sich selbst bewerben oder auch vorgeschlagen werden; auch kann der Preis an Arbeitsgruppen vergeben werden.

  • Dotation des Preises
    Die Mittel des Stiftungsfonds stammen ursprünglich aus dem Wilhelm-Riegerschen Stiftungsfonds, der dem Verein im Jahr 1878 testamentarisch vermacht wurde. Die Ausstattung dieses Fonds erfolgt durch ausdrücklich für diesen Zweck bestimmte Rücklagen des Physikalischen Vereins und/oder Spenden. Die Mittel zur Vergabe des Preises werden aus den Erträgnissen des Stiftungsfonds entnommen. Es werden jährlich bis zu drei Preise mit einer Dotierung von jeweils bis zu 300 € verliehen.

  • Das Preisrichter-Gremium
    Das Preisrichter-Gremium besteht aus je einem Vertreter oder einer Vertreterin der Astronomischen Gesellschaft, einer benachbarten astronomischen Vereinigung, des Deutschen Vereins zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts, des Instituts für Didaktik der Physik und des Instituts für Theoretische Physik/Astrophysik der Johann Wolfgang Goethe-Universität, des Kulturdezernats und des Schuldezernats der Stadt Frankfurt/Main, der Vereinigung der Sternfreunde sowie der Astronomischen Sektion des Physikalischen Vereins.

  • Die Preisverleihung
    Der Preis wird zusammen mit einer Urkunde übergeben, wobei davon ausgegangen wird, dass der Geldbetrag für die Fortsetzung der Arbeiten oder die Weiterbildung verwendet wird.

  • Die Stiftung des Preises erfolgte durch die Mitgliederversammlung des Physikalischen Vereins am 3. Juni 1996 in Frankfurt am Main

Forschungspreise - Eugen-Hartmann-Didaktikpreis

Eugen Hartmann-Didaktikpreis des Physikalischen Vereins

Der Preis aus dem Eugen-Hartmann-Fonds soll an Professor Dr.-Ing. E.h. Eugen Hartmann, den Gründer der Firma Hartmann & Braun erinnern, der einer der beiden maßgeblichen Gründer der Elektrotechnischen Lehranstalt des Physikalischen Vereins im Jahre 1889 war. Der Fonds wurde damals nach ihm benannt.

Der Förderpreis soll für die besten Staatsexamensarbeiten aus dem Fachbereich Physik der Goethe-Universität, Frankfurt am Main, verliehen werden, die der Verbesserung der Lehre der Physik in einer der folgenden Schularten oder entsprechenden Lehramtsstudiengänge dienen. Jährlich können drei Preise vergeben werden, und zwar
a) ein Preis an Studierende des Lehramtes für Gymnasien und der Oberstufe der Gesamtschulen,
b) ein Preis an Studierende des Lehramtes für Realschulen und Hauptschulen und
c) ein Preis an Studierende des Lehramts an Grundschulen oder Schulen für Lernhilfe.
Die Teilnahme an der Preisvergabe erfolgt auf Vorschlag der betreuenden Hochschullehrer/innen. Prämiert werden können Arbeiten, die im Laufe des letzten Jahres abgeschlossen wurden.

  • Dotation des Preises
    Die Mittel zur Vergabe des Preises werden aus den Erträgnissen des Eugen-Hartmann-Fonds des Physikalischen Vereins entnommen. Die Ausstattung des Fonds erfolgt durch ausdrücklich für diesen Zweck bestimmte Rücklagen des Physikalischen Vereins und/oder Spenden. Es werden jährlich bis zu drei Preise mit einer Dotierung von jeweils bis zu 500 € verliehen.

  • Das Preisrichter-Gremium
    Das Preisrichter-Gremium besteht aus je einem Vertreter oder einer Vertreterin der Institute, die wissenschaftliche Hausarbeiten für das Lehramt betreuen, also des Physikalischen Instituts, des Instituts für Angewandte Physik und des Instituts für Didaktik der Physik, sowie drei Lehrern oder Lehrerinnen der beteiligten Schulstufen, sowie je einem Vertreter oder einer Vertreterin des Hessischen Kultusministeriums, des Schuldezernats der Stadt Frankfurt am Main und des Physikalischen Vereins.

  • Die Preisverleihung
    Der Preis wird zusammen mit einer Urkunde übergeben, wobei davon ausgegangen wird, dass der Geldbetrag für die Fortsetzung der Arbeiten oder die Weiterbildung verwendet wird.

  • Die Stiftung des Preises erfolgte durch die Mitgliederversammlung des Physikalischen Vereins am 16. Februar 1998 in Frankfurt am Main

Forschungspreise - Christian-Ernst-Neeff-Preis

Christian Ernst Neeff-Preis des Physikalischen Vereins
für gesellschaftlich relevante Arbeiten über Umwelt und Technik

 

Der Preis soll an den Gründer des Physikalischen Vereins, Dr. med. Christian Ernst Neeff, erinnern, der schon im Jahre 1824 die enge Verbindung von Naturwissenschaften und Technik zur Voraussetzung von industriellem Fortschritt propagierte und als Aufgabe des Vereins herausstellte. Er fußte dabei auf einer Anregung von Johann Wolfgang Goethe, dass man sich (sinngemäß) "in Frankfurt mit Physik und Chemie beschäftigen möge, um gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt zu fördern".

Da der Verein auch bald umweltrelevante Arbeiten durchführte, soll der Preis für Arbeiten mit stark interdisziplinärem Charakter über Umweltschutz und Umwelttechnik sowie technische Entwicklungen mit besonderem gesellschaftlichen Bezug vergeben werden. Man kann sich selbst bewerben oder auch vorgeschlagen werden; auch kann der Preis an Arbeitsgruppen verliehen werden. Der Preis richtet sich an Amateurforscherinnen und -forscher insbesondere an Schulen.

  • Dotation des Preises
    Die Mittel zur Vergabe des Preises werden aus den Erträgnissen des Allgemeinen Stiftungsfonds des Physikalischen Vereins entnommen. Dieser Fonds erfolgt durch ausdrücklich für diesen Zweck bestimmte Rücklagen des Physikalischen Vereins und/oder Spenden. Es werden jährlich bis zu drei Preise mit einer Dotierung von jeweils bis zu 300 € verliehen.

  • Das Preisrichter-Gremium
    Das Preisrichter-Gremium besteht aus je einem Vertreter oder einer Vertreterin des Deutschen Vereins zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts, des Fachbereichs Physik der Johann Wolfgang Goethe-Universität, der Fachhochschule Frankfurt am Main, der Polytechnischen Gesellschaft, des Schuldezernats und des Umweltdezernats der Stadt Frankfurt am Main, der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft, des Verbandes Deutscher Elektrotechniker, des Vereins Deutscher Ingenieure, des Zentrums für Umweltforschung der Johann Wolfgang Goethe-Universität sowie des Physikalischen Vereins.

  • Die Preisverleihung
    Der Preis wird zusammen mit einer Urkunde übergeben, wobei davon ausgegangen wird, dass der Geldbetrag für die Fortsetzung der Arbeiten oder die Weiterbildung verwendet wird.

  • Die Stiftung des Preises erfolgte durch die Mitgliederversammlung des Physikalischen Vereins am 3. Juni 1996 in Frankfurt am Main

Forschungspreise - Philipp- Siedler-Preis

Philipp Siedler-Wissenschaftspreis des Physikalischen Vereins

Der Preis aus dem Philipp-Siedler-Stiftungsfonds soll an das Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins -- Dr. Dr.-Ing. E.h. Philipp Siedler -- erinnern. Philipp Siedler hat sich als Vorsitzender in den Jahren 1956 - 1964 um den Wiederaufbau des Vereins und der Sternwarte große Verdienste erworben. Die Goethe-Universität, Frankfurt am Main, hat ihn zu ihrem Ehrenbürger ernannt. Die Stiftung ist wissenschaftlichen Arbeiten gewidmet.

Der Förderpreis soll für hervorragende Studienabschlussarbeiten (Diplom, Master) aus allen physikalischen Disziplinen der Goethe-Universität verliehen werden. Die Teilnahme an der Preisvergabe erfolgt auf Vorschlag der betreuenden Hochschullehrer/innen. Prämiert werden können Arbeiten, die im Laufe des letzten Jahres abgeschlossen wurden.

  • Dotation des Preises
    Die Mittel zur Vergabe des Preises werden aus den Erträgnissen des Philipp-Siedler-Stiftungsfonds des Physikalischen Vereins entnommen. Diese Stiftung wurde im Jahre 1962 auf Initiative von Philipp Siedler ins Leben gerufen, ihre Ausstattung erfolgt durch ausdrücklich für diesen Zweck bestimmte Rücklagen des Physikalischen Vereins und/oder Spenden. Es werden jährlich bis zu drei Preise mit einer Dotierung von jeweils bis zu 500 € verliehen.

  • Das Preisrichter-Gremium
    Das Preisrichter-Gremium besteht aus je einem Vertreter oder einer Vertreterin aller Institute des Fachbereichs Physik, des Instituts für Atmosphäre und Umwelt oder des Instituts für Geowissenschaften, des Instituts für Physikalische Chemie sowie des Physikalischen Vereins.

  • Die Preisverleihung
    Der Preis wird zusammen mit einer Urkunde übergeben, wobei davon ausgegangen wird, dass der Geldbetrag für die Fortsetzung der Arbeiten oder die Weiterbildung verwendet wird.

  • Die Stiftung des Preises erfolgte durch die Mitgliederversammlung des Physikalischen Vereins am 3. Juni 1996 in Frankfurt am Main

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