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Volkssternwarte Frankfurt des Physikalischen Vereins
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| Frühere Vortragsprogramme |
| Sept. - Dez. 2005 |
| Jan. - Juli 2005 |
| Sept. - Dez. 2004 |
| Jan. - Juli 2004 |
| Vortragsprogramm Januar - Juli 2006 (Kurztexte) |
Fr 13.01., 20 Uhr: Das astronomische 1. Halbjahr 2006Ein neues Jahr bricht an und viele Menschen fragen sich, was es wohl bringen wird. Nun, zumindest was das Geschehen am Himmel betrifft, brauchen wir keine Bleifiguren zu gießen oder Karten zu legen, um dies herauszufinden. Die Astronomie befindet sich in der komfortablen Lage, mit Hilfe von Computern und entsprechenden Programmen relativ "leicht" die Himmelserscheinungen für 2006 vorherzuberechnen. Und da wird einiges los sein, denn von Planetenkonstellationen über Finsternisse bis zu Sternschnuppenströmen gibt sich das Jahr 2006 alle Mühe, uns mit Himmelschauspielen zu erfreuen. Zumindest für die erste Hälfte des Jahres wird Ihnen dieser Vortrag die notwendigen Informationen vermitteln, damit Sie nichts davon verpassen. Dietmar Bönning Fr. 20. 01., 20 Uhr: Das Nachleuchten des UrknallsEtwa 300.000 Jahre nach dem Urknall wurde die Materie im Kosmos durchsichtig, als Elektronen und Atomkerne rekombinierten. Nahezu alle Lichtteilchen, die zu diesem Zeitpunkt abgestrahlt wurden, sind immer noch im Universum vorhanden und heute als kosmische Mikrowellenstrahlung meßbar. Ihre Verteilung am Himmel gibt uns Auskunft über die rätselhafte „Dunkle Materie“ und „Dunkle Energie“, die beide die Ausdehnung unseres Universums bestimmen. Bruno Deiss Fr. 27. 01., 20 Uhr: Chemie im Weltall - Kochen bei minus 200 GradBis heute sind im interstellaren Raum 142 verschiedene Moleküle entdeckt worden, das komplexeste, HC11N, besteht sogar aus 13 Atomen! Diese Moleküle sind bisweilen äußerst fragil und werden durch ultraviolette Strahlung der Sterne leicht zerstört. Wie kann es sein, dass wir sie trotzdem beobachten und wie entstehen sie überhaupt? Der Vortrag gibt einen kleinen Einblick in die noch junge Forschungsdisziplin der Astrochemie. Markus Röllig Fr. 03. 02., 20 Uhr: Orion - der HimmelsjägerDas Sternbild Orion ist, neben dem Großen Wagen, das wohl bekannteste Sternbild am Winterhimmel. Bereits seit dem Altertum sahen die Men-schen in der be-sonders markan-ten Konstellation auffällig heller Einzelsterne die Form eines Jägers, gebildet durch Schulter-, Fuß- und Gürtel-sterne. Aber der Orion hat viel mehr zu bieten. Seine Lage im Band der Wintermilchstrasse hält eine Fülle besonders interessanter galaktischer Objekte bereit, die das Herz sowohl der visuellen Beobachter, der Astrofotografen, und natürlich der Profis höher schlagen lassen. Klangvolle Namen versammeln sich hier, wie z. B. der Pferdekopfnebel, Barnards Loop, der große Orionnebel und Gomez Hamburger. Neugierig geworden? Mehr dazu im Vortrag, auf einer Reise durch das Sternbild Orion. Stefan Karge Fr. 10. 02., 20 Uhr: Polarlichter - Himmelsmagie in der ArktisLeuchtende Lichtvorhänge des Polarlichts erhellen die langen Winternächte der arktischen Gebiete unseres Planeten. Überraschend tauchen sie dort auf, entfalten sich manchmal in vielfarbiger Pracht und verschwinden dann oftmals, so als ob nichts gewesen wäre. Sie wirken auf den Betrachter wie eine für die Ohren nicht hörbare Musik am Sternenhimmel, erwecken Staunen und inspirieren Künstler. Nur alle paar Jahre dringen diese Erscheinungen bis nach Deutschland vor. Der Vortrag bringt Bilder und Kurzvideos von "Polarlicht-Reisen" nach Skandinavien und Island und erklärt populär-wissenschaftlich das Nordlichtphänomen. Sebastian Deiries, VStW München Fr. 17. 02., 20 Uhr: Kohlenstoff, Sauerstoff - woher sie kommenWir Menschen bestehen zu 56 % aus Sauerstoff, zu 28 % aus Kohlenstoff, für das Blut ist Eisen lebenswichtig und für den Schmuck das Gold. Doch wie entstanden diese schweren Elemente? Der Urknall brachte nur Wasserstoff und Helium hervor, für die Entstehung alle anderen Elemente waren Sterne notwendig und genau abgestimmt Naturkonstanten. So konnte ein Astrophysiker Vorhersagen über Kern-eigenschaften machen. Friedrich W. Volck Fr. 24. 02., 20 Uhr: Auf der Suche nach dem TransplutoNach der Entdeckung des Pluto ergab sich die Frage, ob und wie das Sonnensystem weitergeht. Immer wieder werden neue Himmelskörper am Rand des Planetensystems entdeckt. Aber gibt es einen 10. Planeten? Und was hat es mit der Oortschen Kometenwolke auf sich? Martin Stammberger Fr. 03. 03., 20 Uhr: Fliegende TeleskopeTeleskope sind die Augen der Astronomen. Auf der Erdoberfläche lassen sich allerdings längst nicht alle Strahlungsarten aus dem Weltall untersuchen, denn unsere Atmosphäre ist für viele elektromagnetische Wellen fast undurchsichtig. Häufig werden für diese Frequenzen Satellitenteleskope eingesetzt, aber die sind extrem teuer und auch relativ klein. Warum also nicht ein Fernrohr in ein Flugzeug einbauen? Lernen sie diese (und noch viel exotischere) Varianten der Beobachtung kennen. Volker Heinrich Fr. 10. 03., 20 Uhr: Stau in der Milchstraße - Wie entstehen die galaktischen Spiralarme?Große Spiralgalaxien erscheinen uns als die typischen Vertreter von Galaxien, den Sterneninseln mit jeweils etwa 100 Milliarden Sternen. Spiralarme gibt es jedoch nur in den flachen, scheibenförmigen, rotierenden Sternsystemen, nicht aber in den eher kugelförmigen. Verwirrenderweise gibt es unterschiedliche Spiralarmtypen, deren genaue Entstehungsursachen bislang noch unbekannt sind. Allerdings sind galaktische Spiralarme und Verkehrsstaus auf der Autobahn durchaus von ähnlicher Natur. Bruno Deiss Fr. 17. 03., 20 Uhr: Röntgenstrahlen aus dem All - mit Hochenergieastrophysik auf den Spuren von Relativitäts- und QuantentheorieBereits seit fünf Jahren befindet sich mit XMM-Newton der größte, jemals gebaute Forschungssatellit im Weltraum. Der Röntgensatellit ist u. a. auf der Suche nach Effekten in Röntgenemissionslinien, deren Ursache in der speziellen, aber auch in der allgemeinen Relativitätstheorie zu suchen sind. Ein Gamma-Satellit mit dem Namen INTEGRAL löste unlängst das Rätsel der Gamma-Ray-Bursts. Auch die Existenz des sogenannten "Quantenschaums" könnte in den nächsten Jahren bewiesen werden. Sebastian Hess Fr. 24. 03., 20 Uhr: Wohlstand aus dem Weltraum - Was bringt die Raumfahrt?Die Raumfahrt wird mit erheblichen Steuermitteln finanziert. Viele Missionen haben neue Erkenntnisse über den Aufbau des Kosmos gebracht. Der Vortrag wird aber speziell der Frage nachgehen, welche Fortschritte darüber hinaus in der Medizin und den Alltagswissenschaften aufgrund der Raumfahrt gemacht wurden, wie sich dadurch das Leben der Menschen bereits verändert hat, und wie es sich in der überschaubaren Zukunft noch verändern wird. Thorsten Brabetz Fr. 31. 03., 20 Uhr: Warum fressen sie heute nicht mehr? Von Galaxien und ihren zentralen Schwarzen LöchernNicht nur im Zentrum unserer Milchstraße, in beinahe jeder Galaxie unserer kosmischen Nachbarschaft haust ein "supermassives" Schwarzes Loch. Vieles spricht dafür, dass sie als Quasare im frühen Universum wohl die hellsten Objekte waren, die es je gab. Die notwendige Energie erhielten sie, indem sie sich gewaltige Materiemengen einverleibten. Doch warum fressen sie nicht mehr? Was ist ihre Rolle bei der Entwicklung der Galaxien und der Struktur des Kosmos insgesamt? Nicole Nesvadba Fr. 07. 04., 20 Uhr: Warum ist in einer Woche Karfreitag?Warum feiern wir Ostern nicht immer an demselben Tag? Das liegt an einem Beschluss aus dem Jahre 325. Damals beschloss das Konzil von Nikaia, dass Ostern am Sonntag nach dem 1. Vollmond nach dem Frühlingsäquinoktium zu feiern ist. So musste die Kirche die Astronomie und die Mathematik fördern um diesen wichtigen Termin genau vorhersagen zu können. Friedrich W. Volck Fr. 21. 04., 20 Uhr: Von Sputnik bis ISS: Die Geschichte der RaumfahrtSeit etwa 50 Jahren fliegen Großraketen, um Satelliten, Sonden oder bemannte Raumkapseln auszusetzen. Ohne die Raumfahrt wären unsere Kenntnisse vom Kosmos, aber auch der Erde viel spärlicher. Waren die Anfänge des Raketenzeitalters noch vom Systemkampf geprägt, ist unser heutiges Verhältnis zur Raumfahrt nüchterner, obwohl wir alltäglich von ihr profitieren. Der Vortrag schildert die Entwicklung der Raketentechnik. Alessandro Brillante Fr. 28. 04., 20 Uhr: Jenseits von Humboldt - Vom Wandel der WeltbilderAlexander von Humboldt (1769-1859) galt und gilt als der Mensch mit dem umfassendsten Wissen seiner Zeit. Sein fünfbändiges Werk „Kosmos“ ist kürzlich neu aufgelegt worden. Hierin hatte Humboldt alle Kenntnisse, Neuentdeck-ungen und Vermutungen über unser Universum in wunderbarer Weise be-schrieben. Was hat sich als richtig erwiesen, was ist seitdem Neues, ja Revolutionäres dazu-gekommen? Wie hat sich unser Weltbild gewandelt? Bruno Deiss Fr. 05. 05., 20 Uhr: Die totale Sonnenfinsternis vom 29. 3. 2006 - Ein ErlebnisberichtAm 29. 03. wird der ca. 170 km breite Schatten des Mondes tausende von Kilometer über die Erde hinweg wandern. Auch an der türkischen Küste zwischen Alanya und Antalya wird sich die Sonne für über 3 Minuten und 45 Sekunden komplett verfinstern. Eine fünfzig-köpfige Gruppe der Volkssternwarte Frankfurt hat sich in diese Region begeben, um Zeuge dieses Phänomens zu werden. Von ihren Erlebnissen und Beobachtungen soll dieser Vortrag berichten. Patrick Diel Fr. 12. 05., 20 Uhr: Aktuelle Digitalkameras für Astronomie und Allfälliges - Was sie können und worauf Sie achten sollten
Die ersten astrotauglichen Digitalkameras mit erweiterter
Rotempfindlichkeit, sehr geringem Bildrauschen und Fokuskontrolle mit
Livebild sind auf dem Markt. Mit einem simplen Skylightfilter vor dem
Objektiv, gut bekannt von den analogen Spiegelreflexkameras, sind diese
Kameras uneingeschränkt alltagstauglich. Objektive mit dispersionsarmen
Gläsern lösen andererseits die klassischen Probleme mit blauen Säumen in
der digitalen Astrofotografie. Sighard Schräbler
Fr. 19. 05., 20 Uhr: Geburt und Tod der SterneWenn ein schwerer Stern in einer Supernova-Explosion stirbt, schleudert er gewaltige Materiemengen ins All. Doch genau aus diesem Stoff entstehen neue Sonnen und Planeten. Werden und Vergehen der Sterne hängen eng zusammen. Es gibt Bereiche in unserer Galaxie, wo in dichter Nachbarschaft Sterne geboren werden, andere sterben direkt daneben einen spektakulären Tod. Martin Stammberger Fr. 26. 05., 20 Uhr: Bedrohung aus dem AllMöchten sie heute Nacht entspannt und ruhig einschlafen? Dann sollten sie diesen Vortrag besser nicht besuchen. Hier müssen sie sich mit düsteren Gedanken über die Zukunft unseres Planeten ausein-andersetzen. Sie erfahren von Katastrophen in der Vergangenheit und Gefahren für die Zukunft. Sie lernen, warum ein kaum 10 km Klumpen Stein an der falschen Stelle das Ende der Menschheit bedeuten kann. Na, neugierig geworden? Volker Heinrich Fr. 02. 06., 20 Uhr: Monde im SonnensystemSeit Menschengedenken kennt man unseren Erdenmond. Mit Erfin-dung des Fernrohrs 1610 wurden die vier großen Monde des Jupiter entdeckt, und im Jahr 1655 entdeckte Huygens den größten Mond des Saturn. Bis heute sind dank der Vorbeiflüge von Raumsonden an den Riesenplaneten 142 Monde und Möndchen entdeckt worden und das ist sicher noch nicht das Ende der Entdeckungen. Alle Monde sind kalte Gesteinskörper oder sie sind in dicke Eisschichten gehüllt, mit Kratern übersät, ohne Atmosphären und damit lebensfeindlich. Aber sehen wirklich alle Monde so aus? Es gibt Ausnahmen und Überraschungen. Wir dürfen gespannt sein. Brigitte Peglow Fr. 09. 06., 20 Uhr: Tollkühne Helden auf fliegenden Pferden - Sternbilder erzählen ihre GeschichtenWelche 11 Kicker beim WM-Auftakt an diesem Tag als Helden vom Platz gehen werden, steht ganz sicher nicht in den Sternen. Was aber nicht heißt, dass der phantasievolle Sternengucker am Himmel auf spannende Geschichten rund um Könige, Prinzessinen, Monster und Helden verzichten müsste. Zahlreiche Kulturen aus aller Welt haben ihre schönsten Mythen und Legenden als Sternbilder am bewegten Himmel verewigt. In der ersten Halbzeit führen die beiden Referenten Sie durch einige dieser kosmischen Abenteuer. So bleibt bis zum Schlusspfiff genug Zeit, um noch Einiges über die Astronomie und die Himmelsobjekte hinter den Sternbildern zu erfahren. Fabiano Pinto und Aman Steinberg Fr. 16. 06., 20 Uhr: Life-Science in Space fällt ausDie Schwerkraft beeinflusst nahezu alle Funktionen des Lebens auf der Erde. Ihren Wegfall bekommen an Bord von Shuttleflügen und in Raumstationen nicht nur Astronauten, sondern auch Versuchstiere und -pflanzen zu spüren. Mit Hilfe verschiedenster experimenteller Ansätze gehen Naturwissenschaftler im All Fragestellungen aus allen Bereichen der „Life-Sciences“ nach - von physiologischen Phänomenen wie die Veränderung der Muskulatur unter Schwerkraftverlust, über allgemeine Prozesse wie der Embryo-nalentwicklung, bis hin zu Verhaltensstudien und Zellkultur-Experimenten. Der Vortrag soll einen einführenden Überblick über den Themenkomplex geben. Roxane Schröter Ersatzvortrag:Leben im PlanetensystemBislang ist die Erde der einzige bekannte Körper in unserem Planetensystem, der Leben dauerhaft ermöglicht. Welche Voraussetzungen braucht es dazu? Höchstwahrscheinlich Wasser in flüssiger oder fester Form. Gibt es möglicherweise auch auf anderen Planeten oder Monden in unserer Nachbarschaft Orte, an denen die Umweltbedingungen derart sind, dass sich dort Leben entwickeln konnte? Der Vortrag entführt Sie auf eine exotische Reise durch das Planetensystem. Stefan Karge Fr. 23. 06., 20 Uhr: Von Schmutzigen Schneebällen und „des Cometsterns greulicher Ungestalt"Vielen von uns wird noch die beeindruckende Erscheinung des Kometen Hale-Bopp in Erinnerung sein. Doch neben diesem Jahrhundertereignis gibt es jedes Jahr eine ganze Reihe weiterer beobachtbarer Kometen am Nachthimmel, darunter einige recht respektable Kometenerscheinungen. Aber auch die Forschung zeigt ein erhöhtes Interesse an diesen ungewöhnlichen Objekten. So konnten durch die jüngsten Satellitenmissionen interessante Ansichten und Einsichten gewonnen werden. Aber was sind eigentlich Kometen? Woher kommen sie? Was hat das mit dem Schweif so auf sich und was haben Kometen mit Sternschnuppen zu tun? Antworten dazu, schöne Bilder als „Appetithäppchen“ und Tipps zur eigenen Beobachtung gibt es im Vortrag. Stefan Karge Fr. 30. 06., 20 Uhr: Interstellare Materie - Der Stoff aus dem die Sterne sindDas Weltall ist leer, zwischen den Sternen befindet sich nichts, ein absolutes Vakuum. Falls sie das wirklich glauben, liegen sie völlig falsch! Viel ist es nicht, was sich da zwischen den Sternen herumtreibt. Statistisch betrachtet kaum mehr als ein Atom/m3 sind im Universum zu finden. An manchen Stellen allerdings findet sich das Material zu gewaltigen Gaswolken zusammen und bildet die Geburtsstätten für neue Sterne. Nicht nur wissenschaftlich, auch ästhetisch ein absoluter Leckerbissen für Sternfreunde. Volker Heinrich Fr. 07. 07., 20 Uhr: Geheimnisvoller Merkur Merkur ist der am wenigsten erforschte Planet, obwohl er uns viel näher ist als die sonnenfernen Riesenplaneten. Er erhielt nur von einer Raumsonde Besuch, von Mariner 10. Sie konnte 45 % der Oberfläche erfassen und fotografierte eine von Kratern übersäte Oberfläche. Von der Erde aus kann man selbst mit großen Teleskopen kaum Einzelheiten erkennen, weil er als sonnennächster Planet nur am Abend- oder Morgenhimmel in Sonnennähe zu beobachten ist, obwohl er heller als der Sirius werden kann. Jetzt ist das Interesse am Merkur wieder erwacht. Im vorigen Jahr ist die Sonde Messenger erfolgreich gestartet. Sie wird in eine polare Umlaufbahn einschwenken und die gesamte Oberfläche aufnehmen. Welche Geheimnisse konnten bis heute gelüftet werden? Wir werden sehen. Brigitte Peglow Fr. 14. 07., 20 Uhr: Astronomie im UrlaubNun ist es endlich wieder soweit: Die Urlaubs- und Ferienzeit steht vor der Tür und viele von uns schmieden schon fleißig Reisepläne. Aber, ob nun von zuhause oder am Urlaubsziel, der Sommerhimmel bietet eine einmalige Konzentration heller Objekte in unserer Milchstrasse, die sowohl mit dem freien Auge, dem Fernglas oder mit einem kleinen Teleskop vortrefflich erkundet werden können. Doch wo finde ich wann welche Sternbilder und welche Objekte sind für mich sichtbar? Wie verändert sich der Sternhimmel, wenn ich zu entfernten Urlaubsorten reise und dort beobachten möchte? Tipps und Anregungen dazu im Vortrag. Denn: Ferienzeit = Zeit zum Ausschlafen! Stefan Karge |